Willkommen

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Sankt Sebastianus Bruderschaft 1484 Erkrath e.V.

 

Die Bruderschaft ist die älteste und größte Vereinigung in Erkrath. Seit Jahrhunderten folgt sie christlichen und heimatverbundenen Werten. Dies wird auch durch die Gemeinnützigkeit des Vereins deutlich, der - dem Bruderschaftsmotto GLAUBE, SITTE, HEIMAT folgend - nicht nur die christliche Gemeinschaft in Erkrath fördert, sondern allen Erkratherinnen und Erkrathern durch Volksfeste und ehrenamtliches Engagement nahe sein möchte. Seit Jahrhunderten wirkt die Bruderschaft mit und für die Kirche und wurde als kirchliche Organisation anerkannt. 

 

Lernen Sie die Bruderschaft kennen. Sie besteht nicht nur aus Schützenfest und Uniformen, sondern auch aus vielen helfenden Händen, die sich für das Gemeinwohl und die örtliche Gemeinschaft engagieren. Das Bruderschaftsleben gestalten dabei die älteren und die vielen jüngeren Mitglieder gemeinsam, frei nach dem Spruch von Thomas Morus "Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme".

Termine

Bitte beachten Sie den Menüpunkt "Termine". Hier finden Sie immer aktuell den Terminplan der Bruderschaft. Auch finden Sie einen Link, über den Sie sich den Terminplan als sogenannte "iCal-Datei" in Ihren privaten Kalender auf PC, Mac oder Smartphone einblenden lassen können.


Mithilfe

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Aktuelle Meldungen

Ein (un-)beschwertes Fest: Titularball 2017

Am Samstag feierte die Sankt Sebastianus Bruderschaft 1484 Erkrath e.V. ihr jährliches Titularfest zu Ehren ihres Schutzpatrons, des heiligen Sebastian. Nach dem Einmarsch der Bruderschaft und ihres Königspaares, Gerhard und Elsmarie Hanten, eröffnete Brudermeister Wolfgang Heß den ersten Ball des Jahres in Erkrath aus aktuellem Anlass ungewohnt: Mit einer Schweigeminute und Gedenken an die Toten und hier insbesondere an Ludwig Weyer und seinen Cousin Heinz Weyer. Beide sollten an dem Titularfest für ihre 70-jährige Mitgliedschaft in der Bruderschaft ausgezeichnet werden. Hierzu kam es nicht mehr, da Heinz Weyer am Vortag des Titularfestes beigesetzt und Ludwig Weyer nur wenige Stunden später verstorben ist. Mit großer Betroffenheit haben die Bruderschaftsmitglieder die Nachrichten so kurz vor der Feier und den geplanten Ehrungen aufgenommen.

Ludwig Weyer trat 1947 in die Bruderschaft ein. Er war Mitglied der Reiter-Kompanie und 1961 Regimentskönig. 1962 erhielt er das Silberne Verdienstkreuz, 2009 den Hohen Bruderschaftsorden. Von 2003 bis 2009 stand er als Rittmeister dem Reitercorps vor.

Bereits 1946 trat Heinz Weyer in die Bruderschaft ein und übernahm für 50 Jahre das Amt des Fahnenschwenkers der Bruderschaft, das schon sein Großvater inne hatte. Heinz Weyer bereitete so Generationen von Prinzen und Königen der Bruderschaft eine unvergessliche Proklamation.

Der Rittmeister (Kompaniechef des Reitercorps) Tillmann Keens ließ Heinz und Ludwig Weyer, die Mitglieder des Reitercorps waren, gemeinsam mit allen anwesenden Gästen mit dem Reitergruß "Horrido" ehren. Er erinnerte daran, wie gerne die Beiden gefeiert haben und in ihrem Sinne das Titularfest gefeiert werden solle.

Und so konnte den knapp 320 Gästen in der ausgebuchten Stadthalle ein tolles Programm geboten werden. Die "Rolls Voice Band" spielte den Abend über gemischte Musikrichtungen für Standardtänze und viele fetzige Stücke, die für eine volle Tanzfläche sorgten. Die hohe Qualität der Band bildete einen wunderbaren Rahmen für die ganze Veranstaltung.

Auch in diesem Jahr gab es wieder besondere Auftritte und Showeinlagen zu Ehren des Königspaares. Petra Hanten, die Tochter des Königspaares, trat gemeinsam mit der Line Dance-Gruppe des TUS Erkrath auf und zeigte einige Choreografien aus ihrem Tanzprogramm, das zu Country-Musik ausgeführt wird. Die Tanzschule Iris Graf zeigte einmal mehr ein tolles und professionelles Tanzprogramm: Zwei großartige Solo-Tanzeinlagen wurden eingebettet in eine Footloose- und eine Grease-Interpretation. Drei Mitglieder des Reitercorps zeigten eine witzige Show mit dem Titel "Die drei Tenöre" und gerieten dabei bedrohlich in Schieflage. Die Jungschützen führten ein Medley aus vielen Musik- und Filmtiteln auf.

Zwischen den Musik- und Showauftritten wurden einige Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet: Jürgen Ziegner (40 Jahre), Jochen Janssen (50 Jahre), Gerhard Hanten (60 Jahre), Ernst Jüntgen (60), Norbert Polmans (60 Jahre), Willi Strucksberg (70 Jahre, er konnte die Ehrung nicht persönlich entgegennehmen) und Aloys Gumpertz (70 Jahre). Die Lücke die Heinz und Ludwig Weyer (beide 70 Jahre Mitgliedschaft) bei den zu Ehrenden hinterließen, war deutlich zu spüren.

Eine besondere Ehrung gab es für Thomas Laxa von dem "FC Parea Schimmelbusch" (http://www.fcparea.de). Seit 2001 ermöglicht der Fußballclub Jugendlichen, darunter viele mit Migrationshintergrund und aus sozialschwachen Familien, ein Fußballtraining, das sie sich aus zeitlichen oder finanziellen Gründen anders nicht erlauben könnten. Schirmherrin des Projektes ist die Bundestagsabgeordnete und frisch gewählte Bundestagsvizepräsidentin, Michaela Noll (mdB). Der Verein möchte mit dem Training Werte wie Disziplin und Teamgeist vermitteln und das friedliche und faire Miteinander fördern. Projektleiter und Gründer Thomas Laxa wurde auf dem Titularfest für sein soziales Engagement mit dem Sebastianus-Ehrenpreis ausgezeichnet.

Weit nach Mitternacht endete der festliche Ball, der ganz im Sinne von Heinz und Ludwig Weyer ein tolles Fest war.

 

(Text und Fotos: Peter Adelskamp)


Königspaar Gerhard und Elsmarie Hanten spenden für das CBT-Haus

Die Sankt Sebastianus Bruderschaft 1484 Erkrath e.V. feiert in diesen Tagen ihr Titularfest zu Ehren ihres Schutzpatrons, des heiligen Sebastian, der am 20. Januar Namenstag hat. Der in der Erkrather Stadthalle stattfindende Ball ist auch eine besondere festliche Veranstaltung für das amtierende Königspaar. In diesem Jahr ist das Königspaar Gerhard und Elsmarie Hanten, für die es in den letzten Monaten viele Gelegenheiten zum feiern gab: Sie wurden Königspaar, feierten das 40-jährige Bestehen ihres Reiterhofs, Gerhard ist seit 60 Jahren Mitglied des Reitercorps, das wiederum sein 90-jähriges Bestehen feierte. Hinzu kam noch ein ganz besonderes Datum: Am 21.01.1967 vollzog der noch junge Pfarrer Johannes Roth in der Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer seine erste Trauung. Es war die Hochzeit von Elsmarie und Gerhard Hanten, die nun, 50 Jahre später, an gleicher Stelle ihre goldene Hochzeit feierten. Im Rahmen der schön gestalteten Titularmesse am 14.01.2017 baten Pastor Günter Ernst mit der ganzen Familie Hanten und allen Anwesenden um Gottes Segen für das Goldhochzeitspaar.

Nach der Messe haben Elsmarie und Gerhard zu einer Feier in das Pfarrzentrum eingeladen und viele Mitglieder der Familie, der Bruderschaft und Freunde kamen. Statt um Geschenke bat das Paar um eine Spende für das katholische CBT-Wohnhaus und so kamen an dem Abend 1.200,- EUR zusammen, die nun an Andrea Roder, Geschäftsleitung des Hauses und Andrea Haarhaus, stellvertretende Wohnhausleiterin und Einzugsberaterin, übergeben wurde. Die beiden Damen des CBT-Wohnhauses freuten und bedankten sich sehr für die Spende, die dem Haus und seinen Bewohnerinnen und Bewohnern zu Gute kommt. Mit dem Geld können z.B. kleine Veranstaltungen (mit-)finanziert werden, die für die Heimbewohner in dem CBT-Wohnhaus durchgeführt werden. Das Königspaar bedankte sich für die gute Arbeit des Hauses und freute sich ihrerseits, diese Arbeit zu unterstützen. „Uns geht es gut und da wollten wir die Gelegenheit nutzen, statt vielen verschiedenen Geschenken für uns dem CBT-Haus etwas Gutes zu tun“ sagte Gerhard Hanten.

Das CBT-Wohnhaus St. Johannes liegt direkt hinter der Erkrather Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und dem Pastorat. Es steht auf dem Grund der ehemaligen Katholischen Schule, deren Gebäude von 1868 bis 1986 existierte - auch wenn die Schule selbst schon seit Jahrzehnten nicht mehr als solche in Betrieb war. Das Wohnhaus wurde 2015 als "TOP Pflegeheim" von FOCUS ausgezeichnet und 2016 als "TOP nationaler Arbeitgeber".

-pba-

Scheck-Übergabe an das CBT-Haus (v.l.n.r.: Andrea Haarhaus, Andrea Roder, Elsmarie und Gerhard Hanten (Foto: Peter Adelskamp)
Scheck-Übergabe an das CBT-Haus (v.l.n.r.: Andrea Haarhaus, Andrea Roder, Elsmarie und Gerhard Hanten (Foto: Peter Adelskamp)

70 Jahre Mitgliedschaft in der Bruderschaft

von Horst Osmann

 

Was ist der Grund dafür, dass die St. Sebastianus Bruderschaft 1484 Erkrath e.V. schon seit mehr als 530 Jahren besteht und Generationen von Erkrathern für ihr Fortbestehen sorgen? Ein wesentliches und markantes Merkmal scheint zu sein, dass die Bruderschaftsmitglieder nach dem Eintritt mehrheitlich bis zum Lebensende ihrer Bruderschaft die Treue halten. Beispielhaft erinnert sei hier an den 2007 verstorbenen Karl Hanten, der 1932 in die Bruderschaft eingetreten und 75 Jahre ihr Mitglied war. Oder an Karl Büchel, der im Januar 2016 für 65jährige Mitgliedschaft seit 1951 geehrt wurde.

Aktuell hat die Bruderschaft gleich vier hochbetagte Mitglieder, die im Sommer 1946 bei den ersten Nachkriegsaktivitäten der Sebastianusbruderschaft mitwirkten und zur Generalversammlung 1947 offiziell aufgenommen wurden: Alois Gumpertz, Willi Strucksberg, Heinz Weyer und Ludwig Weyer. Heinz Weyer ist Mitglied der 2. Kompanie, die anderen drei gehören dem Reitercorps an. Für 1946 enthält das Protokollbuch folgende Notiz: „Am 26.6.1946 wurde unsere Pfarrgemeinde vom Erzbischof Kardinal Dr. Frings besucht und die hl. Firmung gespendet. Unsere St. Sebastianusbruderschaft war beim Empfang des hohen Kirchenfürsten mit Fahnen und Königssilber zugegen. Die angeschlossene Reiterabteilung holte Eminenz an der Pfarrgrenze ab und begleitete ihn auch am Spätnachmittag auf der Rückreise. Er (Kardinal Frings) dankte für den Empfang seitens der Bruderschaft, lobend gedachte er der stattlichen Reiterabteilung, an die er noch Grüße bestellte“. An diesem ersten öffentlichen Auftritt der Sebastianusbruderschaft nach dem Krieg nahmen auch die oben genannten Altschützen und Jubilare teil. 

Alle vier genannten Senioren begehen im Januar 2017 das seltene Jubiläum der 70jährigen Mitgliedschaft und sind damit Zeitzeugen der jüngeren Bruderschaftsgeschichte. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen hat Joachim Noack 2014 in seinem Buch „Damals ..., Erkrather Sebastianer erinnern sich“ verarbeitet und beschrieben. Karl Hucklenbroich, der gemeinsam mit den anderen Genannten ebenfalls 1946/47 Mitglied im Reitercorps der Bruderschaft wurde, verstarb leider 2016 und kann sein 70. Bruderschaftsjubiläum leider nicht begehen.

Die verbliebenen Altschützen werden in einer Kurzvita vorgestellt:

  • Alois Gumpertz, Bauer auf dem Erkrather Stinderhof, gehörte seit 1946/47 dem Reitercorps der Bruderschaft an. 1969 war er König der Bruderschaft. Als aktiver Reiter seiner Kompanie wurde er 1970 und 1978 Sieger der herbstlichen Fuchsjagd (Fuchs).
  • Willi Strucksberg, Bauer auf dem Hof Breckhaus in Homberg, ist seit 1946/47 Mitglied im Reitercorps der Bruderschaft. 1951 war er Fuchs.
  • Heinz Weyer(+), wurde 1947 Mitglied der 2.Kompanie. Mehr als 50 Jahre war er aktiver Fahnenschwenker der Bruderschaft. Für seinen Einsatz und seine Treue wurden ihm das silberne Verdienstkreuz, der hohe Bruderschaftsorden und das Sankt-Sebastianus-Ehrenkreuz verliehen.
  • Ludwig Weyer(+), ist gleichfalls seit 1946/47 Mitglied im Reitercorps der Bruderschaft. 1961 konnte er mit 29 Jahren als einer der jüngsten Könige die Bruderschaft repräsentieren. Im Reitercorps war er Fuchs in den Jahren 1955, 1959, 1969, 1992 und 2000. 2003 bis 2008 war er Rittmeister des Reitercorps.  Er ist Träger des silbernen Verdienstkreuzes und des hohen Bruderschaftsordens. Ludwig Weyer hat schon von Geburt an eine besondere Beziehung zu Pferden gehabt. Er wurde vor 84 Jahren in der letzten Erkrather Hufschmiede geboren.

NACHTRAG: Heinz Weyer und Ludwig Weyer sind im Januar 2017 verstorben. Die Bruderschaft trauert um ihre langjährigen Mitglieder und Freunde. Den Familien und Angehörigen sprechen wir unser herzlichstes Beileid aus.


Erneut Bezirksprinz und Bezirkspagenprinz aus Erkrath

Am 08. Oktober 2016 fand in dem Hubbelrather Bürgerhaus das jährliche Bezirksfest des Bezirkes Niederberg im Historischen Bund der Deutschen Schützenbruderschaften statt. Zu dem Bezirk gehören die Bruderschaften aus Erkrath, Hochdahl-Sandheide, Hubbelrath und Mettmann. In dem vergangenen Jahr gelang es allen Majestäten der Sankt Sebastianus Bruderschaft 1484 Erkrath e.V. die Schießwettbewerbe für sich zu entscheiden und so galt es heute, das Bezirkskönigspaar Dirk und Tina Hanten, das Bezirksprinzenpaar Lucas Nicolay und Vivian da Silva und das Bezirksschülerprinzenpaar Christian Heinz und Annika Hoh zu verabschieden.


Bei dem Wettkampf um die Majestätswürde für das kommende Jahr konnten sich als Bezirkskönigspaar Egbert Hupp und Stephanie Wunderlich (Hubbelrath), als Bezirksprinzenpaar Cedric Gumpertz und Alexandra Gumpertz (Erkrath) und als Bezirksschülerprinzenpaar Benjamin Lange und Katharina Heinz (Erkrath) erfolgreich durchsetzen. Sie werden nun für ein Jahr den Bezirk repräsentieren.


Damit konnte Erkrath erneut zwei Titel für sich entscheiden.


Die neuen Majestäten wurden im Rahmen eines launigen Krönungsballs eingeführt, der den vielen Gästen großen Spaß bereitete.

 

Fotos finden Sie hier.


Christkönigsfest 2016: Vortrag von Werner Höbsch zu dem Thema "Ein Gott zwischen zwei Religionen?"

Mein Gott, dein Gott, unser Gott?

Ein Gott zwischen zwei Religionen?

Christen und Muslime glauben an den Gott Abrahams - und damit an den selben Gott !

Eine Frage, die nicht nur aus theologischer Sicht Kontroversen auslöst. Wie zeigt sich Gott nach dem Zeugnis der Bibel, wie nach dem Zeugnis des Korans? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede lassen sich erkennen?

Und aktuell: Läßt sich Gewalt im Namen Gottes aus Sicht der Religionen - besonders mit Blick auf den Islam - rechtfertigen?

Sie sind herzlich eingeladen am:
Christkönigsfest,
Samstag 19. November 2016
18:00 Uhr
nach der Vorabendmesse im Pfarrzentrum
St. Johannes der Täufer, Kreuzstr. 34

Für ein leckeres Abendessen ist gesorgt!

 

Der Vortrag wird gehalten von Werner Höbsch, Jg. 1951, Studium der Theologie in Bonn, verheiratet, drei Kinder. Seit 1978 tätig im Erzbistum Köln, zuerst in der Jugendseelsorge, seit 1993 als Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen, ab 2001 Leiter des Referates Dialog und Verkündigung. Promotion zum Dr. theol. mit einer Arbeit zu "Katholische Kirche und Buddhismus" in Deutschland.

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Einladung zum Vortrag zum Christkönigsfest 2016
2016_ Flyer_Christkoenigsfest.pdf
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